Kandidatin zur ORF-Generaldirektorin

Anecken statt Anbiedern.

Sonja Sagmeister kandidiert mit einem Reformprogramm gegen Postenschacher, gegen Gefälligkeitsjournalismus und für einen öffentlich-rechtlichen Rundfunk, der dem Publikum dient und nicht politischen Netzwerken.

Wahlprogramm

Ein ORF mit Rückgrat.

Das Programm setzt auf redaktionelle Unabhängigkeit, Bürgerbeteiligung, transparente Personalpolitik, Chancengleichheit und demokratische Mitsprache innerhalb der Redaktion.

01
Journalismus

Schluss mit Gefall-Journalismus und Bestell-Interviews.

Interviews und Beiträge müssen dem Publikum dienen und nicht dem Image politischer, wirtschaftlicher oder interner Machtzirkel.

02
Publikum

Mehr Bürgerbeteiligung im ORF.

Gebührenzahler:innen sollen stärker eingebunden werden! Transparent, nachvollziehbar und sichtbar.

03
Personal

Transparente Personalpolitik.

Posten sollen nach Kompetenz, Leistung und nachvollziehbaren Kriterien vergeben werden.

04
Fairness

Chancengleichheit für kompetente Frauen.

Keine stillen Deals. Keine informellen Netzwerke. Faire Chancen für qualifizierte Frauen.

05
Governance

Gegen Postenschacher.

Der ORF darf kein parteipolitischer Verschiebebahnhof sein.

06
Redaktion

Demokratisierung der ORF-Redaktion.

Redaktionen brauchen Mitsprache, Schutz vor Interventionen und eine Führungskultur, die Kritik nicht bestraft, sondern ermöglicht.

Anti-Privilegien-Programm

Sparen beginnt oben.

Als ORF-Generaldirektorin benötige ich keinen Dienstwagen mit Chauffeur. Das gilt dann auch für Direktor:innen. Es ist dem Publikum nicht erklärbar, wenn eine ORF-Elite mit Chauffeur vorfährt, während Sparprogramme diskutiert werden. Sparen nach Rechnungshof-Vorgaben muss Verzicht auch an der Spitze bedeuten.

Kein Dienstwagen mit Chauffeur Die Generaldirektion muss Vorbild sein — nicht privilegierte Ausnahme.
Gleiche Standards für Direktor:innen Führung bedeutet Verantwortung, Transparenz und persönliche Glaubwürdigkeit.
Sparen nach Rechnungshof-Grundlage Keine Symbolpolitik, sondern seriöse Reformen auf belastbarer Basis.
Personenkomitee

Welle der Unterstützung.

Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Diplomatie, Journalismus, Wissenschaft, Kunst, Zivilgesellschaft und öffentlichem Leben unterstützen Sonja Sagmeister und die Forderung nach einem fairen Hearing und einer ernsthaften Reformdebatte.

Künstler / Maler

Alois Köchl

Ehem. EU-Parlamentarier

Hans Peter Martin

Ehem. techn. Direktor ORF

Karl Matuschka

EU-Botschafter

Thomas Peyker

Superintendent a.D.

Manfred Sauer

Frauenrechte

Christa Scharf

Europäische Toleranzgespräche

Wilfried Seywald

Zentrum für Krebsforschung Wien

Maria Sibilia

Club Carinthia

Leo Stollwitzer

ÖJC a.D. / Dokumentarfilm

Fred Turnheim

Ehem. ORF-Moderatorin

Dr. Eser Akbaba

Unternehmer / Politikanalyst

Nikolaus Kern

Zivilgesellschaft

Über 100 weitere Unterstützer:innen

ORF-Hearing

Nominiert von Mag. Andrea Schellner

Zum ORF-Hearing nominiert von der unabhängigen Stiftungsrätin Mag. Andrea Schellner, anerkannte Steuerberaterin und Wirtschaftsprüferin in Wien und seit 2025 auch im Publikumsrat des ORF tätig.

„Einige Kandidaten haben sich gestern in der Elefantenrunde auf ORF 3 disqualifiziert. Ich habe mich daher entschieden, Dr. Sonja Sagmeister als ORF-Generaldirektorin-Kandidatin für das Hearing zu nominieren.“

Zur Person

Journalistin. Europäisch. Unabhängig.

Sonja Sagmeister verbindet ORF-Erfahrung, journalistische Praxis, internationale Berichterstattung und medienwissenschaftliche Ausbildung.

Sonja Sagmeister

Sonja Sagmeister ist österreichische Journalistin. Sie wurde in Villach geboren und war viele Jahre im ORF tätig, unter anderem im Nachrichtenumfeld und in der internationalen Berichterstattung.

Ihre Kandidatur steht für einen öffentlich-rechtlichen Rundfunk, der unabhängig, europäisch, transparent und redaktionell selbstbewusst agiert.

Jetzt sichtbar machen

Ein unabhängiger ORF braucht unabhängige Stimmen.

Unterstützen und teilen Sie die Forderung nach einem fairen Hearing, transparenter Auswahl und einem ORF, der journalistische Distanz, demokratische Kontrolle und öffentliche Verantwortung ernst nimmt.

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